12. Kunst- und Kulturfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN 2010

Infopunkt Reuterkiez

in der dz. Büro-Galerie, Reuterstr. 31
Fr 19:00 — 24:00 | Sa 12:00 — 24:00 | So 12:00 — 18:00
--> www.kunstreuter.de / --> www.48-Stunden-Neukoelln.de

„Vom Wert der Kunst“

Ausstellung in der Galerie R31, Reuterstr. 31
--> www.reuterkunst.de

Hofgeflüster & Hausmusik - Neues, Altes & Runderneuertes

Programm im Hof der Reuterstrasse 31
--> www.R31.suchtkunst.de



Sommerfrische - Kunst und Kultur im Reuterkiez

--> 07...10  



Vom Wert der Kunst


03.06.2010, 19 Uhr – Diskussionsrunde
zum „Wert der Kunst im Reuterquartier“ mit Marco Mundelius und Melanie Fasche
in der Galerie R31, Reuterstr. 31

Der Reuterkiez und Nord-Neukölln hat sich in den vergangenen Jahren zu einem innovativen Kunst- und Kulturort entwickelt. Die Künstler und Kulturschaffenden kommen aus allen Teilen der Welt und prägen das neue Image Neuköllns. Der Umfang ihrer künstlerischen Leistungen sind der Öffentlichkeit kaum bekannt. Niemand kann sagen inwieweit die Kunst in Neukölln auch ökonomisch relevant ist.

Wir laden alle Interessierten am Donnerstag, den 03.06.2010 um 19 Uhr zu einer Gesprächsrunde in die Galerie R31, Reuterstr. 31. Gemeinsam mit lokalen Kunst- und Kulturschaffenden wollen wir über die Inhalte der Studie und die zukünftige Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Neukölln diskutieren.



Die vorliegende Studie (”Wert der Kunst“ im Reuterkiez) versucht der Frage nachzugehen, was Künstler im Quartier leisten: Wie viel ist davon sichtbar und wie sieht die gesellschaftliche Wertschätzung der künstlerischen und kulturellen Aktivitäten von Künstlern aus? Die Kunst ist nicht länger autonom. Vielmehr hat die Kunst den ihr in der Moderne zugestandenen unabhängigen Raum wieder verlassen mit dem Ziel, neue gesellschaftliche Relevanz zu erlangen. Heute ist die Kunst eng mit gesellschaftlichen Dynamiken verwoben, nur nicht ganz so in der Weise, wie die Utopie erhofft hat …
Die Studie „Wert der Kunst“ von Melanie Fasche und Dr. Marco Mundelius wurde 2009 auf Anregung der Arbeitsgruppe Kultur (AG Kultur) des Quartiersbeirats Reuterkiez als Projekt durchgeführt.

Bild "http://www.reuterkunst.de/kategorien/12_Wert-nbsp~der-nbsp~Kunst/dateien/Wer-macht-Kunst-dsp23.gif"

Zum Download 1
„Wert der Kunst“ im Reuterkiez, Neukölln – Abschlussbericht: Wert_der_Kunst_01.pdf (4,2 MB)

Zum Download 2
„Vom Wert der Kunst“, Melanie Fasche/Dr. Marco Mundelius, 2010: wert_der_kunst_fasche_mundelius_2010_kl.pdf (3,4 MB)



Liebe Kulturschaffende,
Liebe Kunstinteressierte,
Bild "http://www.parterre.de/kategorien/02_Aktuelles/dateien/P1124915b.jpg"

zu unserem Bedauern waren unsere Webseiten für einige Tage nicht erreichbar.

Die Erklärung dafür ist einfach: In der Nacht vom 10. auf den 11.03.2010 hat sich eine unbekannte Person unberechtigt Zugang zu den Daten unserer Webseiten verschafft und alle dort verfügbaren Dateien gelöscht. Die Sicherheitslücke wurde inzwischen geschlossen, die Daten wieder hergestellt und die Websites sind weitest gehend wieder funktionsfähig.

Wir hoffen auf derartige Hacker-Attacken in Zukunft besser vorbereitet zu sein.


Mit herzlichen Grüßen

Denise S. Puri
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Klaus Bortoluzzi




Aufruf: Galerie R31 sucht Kunst!

Für eine Ausstellung in der Galerie R31 werden Arbeiten von bis zu 6 Künstlerinnen und Künstlern gesucht. Die Ausstellung ist zum Kunst- und Kulturfestival „48 Stunden Neukölln“ vom 25.–27. Juni 2010 geplant.

Thema: „Wert der Kunst“
Eine komplizierte Sache – die Frage nach der Rolle und dem Wert der Kunst. Mit künstlerischer Arbeit werden Kunst-Produkte geschaffen, aber auch die verschiedensten kreativen Dienstleistungen erbracht. Der Umfang dieser künstlerischen Leistungen ist der Öffentlichkeit kaum bekannt. Niemand kann sagen, inwieweit die Kunst in Neukölln auch ökonomisch relevant ist.

Bereits im November 2009 wurde in einer Ausstellung der „Wert der Kunst“ künstlerisch beleuchtet. Die Ausstellung „Kunst ist Mehrwert!” in der Galerie R31 begleitete die wissenschaftliche Studie „Wert der Kunst“ im Reuterkiez, die demnächst der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Die beteiligten Künstlerinnen setzten sich auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema auseinander. Entstanden sind unter anderem Zeichnungen, Objekte, Akustisches, Installationen und ein Spiel „rund um Beruf und Berufung, Alltag und Durchhalten“.

Gesucht werden Kunstwerke, die sich mit der Thematik auseinander setzen. Dies kann Kunst zum hören oder zum sehen sein, oder auch Kunst, an der die Besucher aktiv teilnehmen können.

Bewerbung: bis 14.04.2010, mit Foto + Werkbeschreibung, per Email an R31@suchtkunst.de (Ein Ausstellungshonorar kann leider nicht gezahlt werden)

Kontakt: Klaus Bortoluzzi und Denise S. Puri, Galerie R31, Reuterstr. 31, 12047 Berlin


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