„don't do it yourself – do it with others“

No ArtWork by K. Bortoluzzi + D. S. Puri

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Liebe, Sex, Politik, Kritik, Poesie, Kunst, gute Ratschläge, Selbsterkenntnis und vor allem viel Spaß und Freude sind in die Gestaltung eingeflossen. Spannend und sehr schön war die Interaktion der GestalterInnen: bereits Vorhandenes wurde ergänzt, kommentiert, ganze Geschichten erzählt. Die Ausstellung ist so ein Spiegel unserer Zeit und der Berliner Lebenswelten geworden.
Die Atmosphäre in der Galerie war beeindruckend. Auf der einen Seite die hohe Konzentration und friedliche Ruhe bei den Gestaltern, auf der anderen Seite großes Interesse und Aufmerksamkeit bei den Betrachtern. Manche saßen mehr als zwei Stunden an ihren kreativen Arbeiten. Andere sind später noch einmal wieder gekommen, um weiter zu machen oder Freunden die Ergebnisse ihres Schaffens zu präsentieren.
Bei allen Künstlerinnen und Künstlern möchten wir uns recht herzlich bedanken, denn ohne sie wären die Wände leer geblieben!

Vielen herzlichen Dank!
Klaus Bortoluzzi + Denise S. Puri



Vernissage 10.06.2011, 19 Uhr
Ausstellung 09. bis 25.06.2011, Do–Sa 15–19 Uhr
Bild "http://www.48-stunden-neukoelln.de/2011/presse/48h-Nkln-logo-RGB.gif"Fr+Sa 17.+18.06. bis 22 Uhr, So 19.06., 15–19 Uhr


„Grenzgänge: Was ist eigentlich Kunst? Die Galerie R31 zeigt No ArtWork.“ von Jennifer Krumnow (10.06.2011)
--> artiberlin.de – Das alternative Kulturmagazin für Berlin

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Aller Anfang ist schwer. Der Galerieraum bleibt erst einmal ohne Kunstwerke. Doch es gibt keine leeren weißen Wände, sondern ein Mosaik aus farbigem Karton. Eine Auswahl von Künstlermaterialien und Zeitschriften fordert zum Zeichnen und Collagieren auf. Jeder ist ein Künstler und schafft für sich die Kunstwelt, in der er lebt. Die Wände der Galerie sind Bild und Bildträger zugleich. Es ist kein Kunstwerk, sondern ein Versuch herauszufinden, was Kunst ist und wozu Kunst da sein könnte. Eine Suche ohne Ziel. Macht aber Spaß.

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Bild "http://www.48-stunden-neukoelln.de/2011/presse/48h-Nkln-logo-RGB.gif"

Daniel Wenk – Luxusklebung Neukölln

Galerie R31, auf dem Hof

17.-19.06.2011 – 48 STUNDEN NEUKÖLLN
Fr 19–22 Uhr, Sa 15—22 Uhr So 15—19 Uhr


Bild "http://www.r31.suchtkunst.de/kategorien/02_Aktuell/dateien/R31_06_2011_Luxusklebung-web.jpg"Mit der Entwicklung eines Viertels verschwindet gemeinhin Klebeband, das auf Übergänge, Improvisation und Wandel verweist, aus dem sichtbaren Stadtraum.

In der "Luxusklebung Neukölln" die während der 48 Stunden entsteht, werde ich, (in Anlehnung an die "Asphaltklebung" in der Marchlewskistrasse im August 2010), Teile des sehr regelmäßig-geometrischen Pflasters vor der Galerie R31, die Hofeinfahrt und die erratischen Risse im Innenhof selbst durch größere Mengen (Luxus und Verschwendung!) transparenten Klebebands verbinden - eine ebenso temporäre wie absurd-ungeeignete "Reparatur". Nach 48 Stunden wird die Einfahrt und der Hof wieder für Fahrzeuge geöffnet, so dass die Arbeit in kürzester Zeit verschwindet.

--> www.tapist.de

Berlin klebt! von Jan Oberländer (14.06.2011) --> Der Tagesspiegel – Stadtlebenblog

Die Luxusklebung als Film - 48 Stunden auf 4 Minuten komprimiert.
Mit einer Spigelreflexkamera und timer, wurde von einem Balkon aus über den gesamten Zeitraum hinweg alle 28 Sekunden ein Bild gemacht. Der Film kann hochauflösend (bis 1080p) wiedergegeben werden.



www.youtube.com/watch?v=hqSzZ4IwaxE



Bild "http://www.48-stunden-neukoelln.de/2011/presse/48h-Nkln-logo-RGB.gif"

Weißes Gold


Atelier Carolin Wachter, Reuterstr. 31, Seitenflügel EG

17.-19.06.2011 – 48 STUNDEN NEUKÖLLN
Fr 19–22 Uhr, Sa 15—22 Uhr So 15—19 Uhr


Bild "http://www.r31.suchtkunst.de/kategorien/02_Aktuell/dateien/WeissesGold48h.jpg"Porzellan, auch weißes Gold genannt, wird in Carolin Wachters Atelier mit Fotografie und Projektion inszeniert.









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